Eine Gartenparty darf schön aussehen. Auch wenn Kinder dabei sind.
Eine Gartenparty klingt zunächst ziemlich unkompliziert. Ein paar Freunde einladen, Grill anschmeißen, Getränke kaltstellen und fertig.

In der Realität sieht es häufig etwas anders aus.
Plötzlich müssen Kinder beschäftigt werden, jemand braucht Schatten, jemand hat Hunger, jemand möchte Wasser, und währenddessen versucht man selbst, das Glas Rosé nicht auf dem Rasen zu verschütten. Deshalb lohnt sich ein wenig Planung. Nicht, damit alles perfekt wird.
Sondern damit ihr selbst eure Feier genießen könnt.
1. Legt zuerst ein Farbkonzept fest
Wenn ihr eine stilvolle Gartenparty plant, muss nicht alles bunt sein. Im Gegenteil. Ein kleines Farbkonzept macht erstaunlich viel aus.
Schöne Kombinationen sind beispielsweise:
- Salbeigrün + Creme
- Beige + Weiß
- Rosé + Sand
- Terrakotta + Naturtöne
- Weiß + Holz + Grün
Das gilt übrigens auch für die Kinderbereiche.
2. Denkt in Zonen
Ein Garten funktioniert besser, wenn nicht alles überall passiert. Teilt die Fläche gedanklich in verschiedene Bereiche:
Food & Drinks
Hier wird gegessen und getrunken.
Lounge
Hier sitzen die Erwachsenen.
Kinderbereich
Hier dürfen die Kleinen spielen und toben.
Rückzugsbereich
Ein ruhiger Platz für müde Kinder – und Eltern.
Das muss nicht kompliziert sein. Schon eine Picknickdecke, ein paar Sitzkissen und eine klare räumliche Trennung können helfen.
3. Schafft ein Highlight für die Kinder
Kinder brauchen auf einer Gartenparty nicht zehn verschiedene Attraktionen. Ein richtig gutes Highlight reicht häufig völlig aus. Eine Hüpfburg ist dafür ideal. Sie schafft Bewegung, beschäftigt mehrere Kinder gleichzeitig und kann über mehrere Stunden genutzt werden. Die mintgrüne Hüpfburg von Sprungfreunde beispielsweise ist mit einer Grundfläche von rund 16 m² relativ kompakt und für bis zu fünf Personen bzw. 300 kg ausgelegt. Das macht sie besonders interessant für Gartenpartys und kleinere Familienfeiern.
4. Und jetzt kommt der wichtige Punkt: Sie darf schön aussehen
Wenn ihr euch viel Mühe mit eurer Gartenparty gebt, warum sollte das Spielgerät plötzlich komplett aus dem Konzept fallen? Genau deshalb gibt es bei Sprungfreunde unterschiedliche Designs. Von Weiß über Mintgrün und Grau bis hin zu Boho und Gold. Die Boho-Hüpfburg beispielsweise setzt auf einen warmen Beigeton und wurde ausdrücklich für natürliche und stilvolle Eventkonzepte entwickelt.
5. Plant Schatten ein
Das wird bei Gartenpartys gerne unterschätzt. Sonne ist schön. Dauerhafte Sonne ist es nicht unbedingt. Plant Sonnenschirme, Pavillons, Bäume oder andere Schattenplätze ein. Besonders der Bereich der Kinder sollte möglichst nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne liegen.
6. Getränke griffbereit halten
Eine Getränkestation spart euch erstaunlich viele Wege. Wasser, Schorlen und vielleicht ein paar besondere alkoholfreie Getränke für die Kinder. Für Erwachsene natürlich zusätzlich Kaffee, Wein, Bier oder Cocktails. Eine hübsche Getränkestation kann sogar Teil der Dekoration werden.
7. Essen: lieber entspannt als kompliziert
Das perfekte Gartenparty-Menü muss nicht aus zwölf Gängen bestehen. Fingerfood ist häufig die bessere Lösung.
Zum Beispiel:
- kleine Sandwiches
- Obstspieße
- Gemüsesticks
- Mini-Pizzen
- Würstchen
- Salate
- Kuchen
- Eis
So können Kinder zwischendurch essen und Erwachsene müssen nicht permanent einen Tisch bewachen.
8. Plant ein bisschen Chaos ein
Das ist vielleicht der wichtigste Tipp. Eine Gartenparty mit Kindern wird nicht perfekt sauber bleiben. Und das ist okay. Es werden Krümel auf der Picknickdecke liegen. Ein Getränk wird umkippen. Jemand wird mit dreckigen Füßen über den Rasen laufen.
Das ist keine schlechte Party. Das ist eine Party mit Kindern.
9. Sicherheit sollte trotzdem nicht dem Zufall überlassen werden
Bei einer Hüpfburg gelten klare Regeln. Die Nutzung sollte immer von einer volljährigen Person beaufsichtigt werden. Schuhe, Essen, Getränke und spitze Gegenstände gehören nicht auf die Hüpfburg. Bei starkem Wind, Regen oder Gewitter muss der Betrieb eingestellt werden. Das klingt vielleicht wenig glamourös.
Ist aber wichtig.
Denn eine entspannte Feier funktioniert nur dann wirklich entspannt, wenn die grundlegenden Dinge stimmen.
10. Der schönste Tipp: Plant Zeit für euch ein
Wenn ihr Gastgeber seid, solltet ihr nicht den gesamten Nachmittag damit verbringen, Gläser einzusammeln und Kinderprogramm zu organisieren. Gebt Aufgaben ab. Lasst euch helfen. Bereitet möglichst viel vorher vor.
Und dann:
Setzt euch hin.
Trinkt etwas.
Redet mit euren Gästen.
Denn ihr seid nicht das Cateringpersonal eurer eigenen Gartenparty.
Fazit
Eine schöne Gartenparty mit Kindern braucht nicht besonders viel. Ein gutes Farbkonzept, leckeres Essen, Schatten, bequeme Sitzplätze und ein richtig schönes Highlight für die Kinder reichen oft schon aus. Und manchmal ist genau dieses Highlight eine Hüpfburg.
